Bestrickend schön: das textile Akustikpaneel TP30 Knit

Die klassische Stellwand neu interpretiert – mit modisch lässiger Knitware. Die Rosso-Designer ließen sich von der Modewelt inspirieren und entwarfen für den Officebereich eine Produktlinie mit neuem Look and Feel. Das Akustik­panel TP30 Knit ist außerdem akustisch wirksam und schafft angenehme Ruhezonen in Büroräumen.

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Norwegerstrick feiert ein fulminantes Comeback auf den Laufstegen der großen Modedesigner – und Rosso, eine Marke der Nimbus Group, setzt die mehrfarbigen Strickmuster nun für die Officewelt in Szene: als mobile Stellwand mit grafischen Mustern. Der Prototyp wurde im Januar paral­lel zu den Serienneuheiten auf der Swissbau in Basel sowie der Design­post im Rahmen der imm cologne präsentiert. Nimbus-Geschäftsführer Dietrich Brennenstuhl beschreibt die Neuheiten als „herausragende und zeitgemäße Neuinterpretationen der klassischen Stellwand. Bei Rosso verschmilzt erstmals die hohe akustische Wirksamkeit mit einer haptisch ansprechenden, textilen Oberfläche.“

Mit neuem Look and Feel im Office und Homeoffice Zur Premiere der neuen textilen Space Divider TP30 Knit bietet Nimbus vier Varianten an, die ein legeres Fashion Feeling vermitteln und die meist eher strengen Arbeitswelten auflockern. „Wir wollten in Officebereiche ein neues Look and Feel hineinbringen“, erläutert Daniel Neves-Pimenta, Entwicklungsleiter der Designabteilung, den innovativen Gestaltungsan­satz. Erhältlich sind die außergewöhnlichen Paneele mit einem Bezug in uni silber und schwarz (TP30 Knit Plain) mit einem Strukturbezug in Form eines lebendigen Musters (TP30 Knit Mesh). Die an Waben erinnernde Struktur ist das Markenzeichen der bereits seit 2009 erfolgreich auf dem Markt eingesetzten CP30-Akustikpaneele und macht aus dem neuen Programm ein klar erkennbares rossoacoustic-Produkt. Weitere signifi­kante Designmerkmale sind die dezenten Stellfüße aus poliertem oder eloxiertem Alumium.

TP30 Knit und weitere rossoacoustic-Paneele in spannenden Kombinationen Rossoacoustic TP30 Knit-Paneele lassen sich sowohl als blickdichte Ak­zente im Verbund mit transluzenten Paneelen der rossoacoustic CP 30-Se­rie einsetzen oder auch solo als Eyecatcher. „Im Kontrast zu den minima­listischen CP30-Paneelen und im Wechselspiel von Auflicht und Reflexion entfalten sich auf faszinierende Art die spezifischen Charakteristika von Rossoacoustic TP30 Knit“, beschreibt Daniel Neves-Pimenta die optische Gesamtwirkung im Raum.

Das Geheimnis liegt unter der Hülle Was macht ein rossocoustic-Panel aus der Serie TP30 nun auch akustisch wirksam? Das Geheimnis liegt unter der textilen Hülle: ein sehr leichter und stabiler Wabenkern, kaschiert mit einem neuartigen Akustik-Vlies, ist maßgebend für die akustische Wirkung. Dieser Membrankörper wurde mit Unterstützung des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik speziell für TP30 entwickelt. Nach Aussage der rossoacoustic-Spezialisten deckt das innovative Panel zwei akustische Funktionen ab: Als akustischer Absor­ber erhöht es die Sprachverständlichkeit beziehungsweise reduziert die Nachhallzeit im Raum. Außerdem funktioniert TP30 als Schallschirm und vermindert die Ausbreitung von direktem Schall durch Sprache und ande­re Umgebungsgeräusche.

Optisch aus einem „Strick“ Alle Rosso-Produkte zeichnen sich durch ihre Funktionalität sowie ihre hochwertige Design- und Verarbeitungsqualität aus. Diesem Anspruch folgt auch die neue Produktlinie. „Ein CAD-gesteuertes Rundstrickverfah­ren vermeidet Nähte und bewirkt, dass die Hüllen optisch wie aus einem ‚Strick’ wirken, also sehr harmonisch“, beschreibt Daniel Neves-Pimenta die neuartige Optik der TP30 Knit-Paneele. Aus einem endlos laufenden Faden wird quasi ein Schlauch rundgestrickt, der passgenau auf das Paneel abgestimmt ist. Dieses Verfahren hat nach Angaben des Unterneh­mens außerdem einen ökologischen Vorteil: Es entstehen keinerlei Rück­stände, da ohne Zuschnitt gearbeitet wird und die Hüllen maßgestrickt aus der Maschine kommen.

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„Unerhörte Räume“ in Berlin: Rosso präsentiert Sounddesign ohne Maskierung

Rossoacoustic, der Akustikbereich der Stuttgarter Nimbus-Group, hat am 3. November 2011 bei der Berliner Auftaktveranstaltung des AIT Akustik-Symposions wirksame Maßnahmen zur effizienten Schallabsorption vorgestellt. Die flexible Abschirmung von Arbeitsgruppen oder Funktionsbereichen in akustisch kritischen Raumsituationen fand großen Anklang bei den anwesenden Architekten und Innenarchitekten. Veranstaltungsort war die Kirche Sankt Johannes Evangelist in der Berliner Sembritzkistraße. Das Akustik-Symposion ist 2011 bereits zum fünften Mal von der Fachzeitschrift AIT gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut organisiert worden.

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Schall schlucken – ja. Aber nicht zuviel! Harte Oberflächen, reduzierte Formen, klare Innenräume – dies sind seit Jahren die Entwicklungstendenzen der weltweiten Gegenwartsarchitektur. Bei der Tagesveranstaltung in Berlin wurde der Bedarf an akustisch wirksamen Architekturprodukten aufgezeigt und eifrig diskutiert. Die Nimbus Group hat neue und innovative Rossoacoustic-Materialien entwickelt, die die dringend gesuchte funktionale Raumakustik zuverlässig sicherstellen. Mit diesen Lösungen wird gewährleistet, dass der Sound unerwünschter Schallquellen absorbiert wird, während zugleich Gespräche, Telefonate etc. ohne Einschränkung möglich sind. Ungewöhnliches In-House-Standkonzept Die Rossoacoustic-Akustiklösungen hat Nimbus in sein minimalistisch ausgelegtes Standkonzept eingebunden und in einer höchst interessanten Form präsentiert, die vor Ort für Aufsehen gesorgt hat: Indem transluzente Rossoacoustic CP30-Elemente in Form eines Hauses zusammengefügt wurden, ist ein ungewöhnliches Haus-im-Haus-Konzept entstanden, das großes Interesse auf sich gezogen hat.

Ergänzend zur Ausstellung sind in den Berliner Vorträgen wichtige Informationen zum Thema "Akustik – Der Status Quo" oder "Sounddesign + Maskierung – Ein Blick in die Zukunft“ vermittelt worden. Zu den Rednern zählten neben Prof. Dr.-Ing. Philip Leistner und Dr. Phil. Andreas Liebl vom Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Bauphysik auch Joachim Paap von gmp Architekten aus Berlin und Dr. Friedrich E. Blutner von Synotec Psychoinformatik GmbH aus Geyer. Detaillierte Informationen zum Akustik-Symposium: www.ait-akustiksymposion.com

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Nimbus Group fördert Elektronik-Forscher aus Stuttgarter Schulen

Die internationalen Spezialisten für LED-Leuchten und LED-Beleuchtungslösungen unterstützen junge Erfinder aus der Region Stuttgart: Für Spaß beim Experimentieren und Austüfteln neuer Erfindungen im Elektroniksektor sorgt die Einrichtung eines umfassend ausgestatteten Clubraums für den Elektronik-Erfinder-Club (EEC) im Stuttgarter Mock-Up der Nimbus Group.

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Der EEC ist ein Zusammenschluss elektronikbegeisterter Schüler aus der Region Stuttgart zum Verstehen, Erforschen, Nachbauen und Verbessern elektronischer Phänomene und Zusammenhänge. Die jungen Pioniere, vertreten durch Club-Präsident Franz Böhm sowie die Gründungsmitglieder Tobias Wältken und Finn Brandenburg, haben seit Oktober 2011 ein kleines, komplett ausgerüstetes Labor bezogen, das sich im Mock-Up, den Stuttgarter Ausstellungs- und Schulungsräumen der Nimbus Group, befindet. Es ist von Nimbus mit Lötkolben, Konvertern, Phasenprüfern, LED-Platinen und vielen anderen Prüfgeräten und Materialien ausgerüstet worden. Die kreative Erfindergruppe findet nun an diesem einzigartigen Ort alles vor, was das junge Tüftlerherz zur Realisierung seiner Ideen sowie zur Ausschöpfung seines Innovationspotenzials benötigt.

Beim Ausprobieren und der Analyse von Versuch und Irrtum soll es dabei jedoch nicht belassen werden: Da sich der EEC Raum mitten in der Entwicklungsabteilung der Nimbus Group befindet, stehen die 28 Ingenieure, Architekten und Produktdesigner für Fragen zur Verfügung und bieten die Möglichkeit zu einem permanenten Wissensaustausch, den die jungen Forscher zur Umsetzung ihrer Ideen nutzen können. Nimbus wird dabei aber weder Kindermädchen noch Besserwisser spielen; denn aus dem spielerischen Erkennen der Zusammenhänge entstehen oft die verblüffendsten Erfindungen.

Nachhaltigkeit und Verantwortung sind bei der Nimbus Group bereits seit Gründung des Unternehmens vor über 20 Jahren fest verankerte Grundsätze einer täglich gelebten Unternehmensphilosophie. Dietrich Brennenstuhl, Gründer und Geschäftsführer der Nimbus Group, ist beeindruckt vom Engagement des Clubs. „Als ich mich nach dem Studium der Clubzeitung über den EEC informiert habe, fühlte ich mich sofort an meine eigene Tüftler-Jugend erinnert“, meint er. „Ich habe nicht vergessen, dass es mir und meinen Jugendfreunden oft an kleinsten Hilfestellungen von außen gefehlt hat, die uns einen großen Schritt vorwärts gebracht hätten.“ Das Bedürfnis, technische Zusammenhänge zu verstehen und möglichst auch zu verbessern, war für ihn daher mehr als nachvollziehbar und führte zur Zusage, die Aktivitäten des EEC zu unterstützen. „Als Jugendlicher habe ich versucht, die Sendereichweite der Fernsteuerung meines Modellsegelflugzeugs zu erweitern; leider mit mäßigem Erfolg – das Flugzeug ist bis heute verschollen“, erinnert sich Dietrich Brennenstuhl, der seit der Eröffnung des Clubraums auch stolzes Ehrenmitglied des Elektronik-Erfinder-Clubs ist.

Nähere Informationen zum Elektronik-Erfinder-Club: elektronikerfinderclub.wordpress.com/

Stuttgart, im November 2011 Abdruck honorarfrei/Beleg erbeten

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Light my Fire – Spotlight auf zeitgenössische Kunst im Showroom der Nimbus Group

In Zusammenarbeit mit der Galeristin Amrei Heyne eröffnet die Nimbus Group am 26. Mai 2011 die Kunstausstellung „Light my Fire" im Mock-Up der Nimbus Group in Stuttgart-Feuerbach. Zeitgenössische Kunst von sechs international arbeitenden Künstlern werden im Showroom des Stuttgarter LED-Leuchtenherstellers präsentiert.

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„Unser Mock-up zeigt den Stellenwert von energieeffizienter Beleuchtung, die gleichzeitig hohe Ansprüche an Design und Gestaltung erfüllt“, sagt Dietrich Brennenstuhl, Geschäftsführer der Nimbus Group. „Insofern freue ich mich, dass wir gemeinsam mit Amrei Heyne fineartconsulting + gallery eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst renommierter Künstler von der Malerei über Fotografie und Skulptur bis hin zur Videoinstallation in unseren Räumen zu Gast haben. Wir setzen die Kunst ins rechte Licht.“

Den Besucher erwarten zeitgenössische Positionen der Künstler Ea Bertrams (Stuttgart), Klaus Frahm (Hamburg), Felix Müller (Berlin), Werner Pawlok (Stuttgart), Patricia Thoma (Berlin) und John Zieman (New York). Ea Bertrams Arbeiten „Schläfer“ sind farbenprächtige organisch-textile Skulpturen, Klaus Frahm zeigt spektakuläre Architekturfotografien. Felix Müller realisiert ein Wandbild in Folienschnitt für den Showroom, Werner Pawlok verführt mit Fotografien aus seiner Serie „Dantes Commedia“ und „Landscape“ –Stadtaufnahmen von Los Angeles und New York. Patricia Thoma inspirierten ihre Reisen nach Asien, zu sehen in Leporelli-Zeichnungen und sehr besonderen Plastiken ("Müllkleidern"). John Ziemans Videos „Time Suite“ vereinen Sprachkunst und Porträt aufs poetischste und nehmen Bezug auf die einzig wahre Maßeinheit „Zeit“. „Ich bin sehr froh, mit diesen sechs Künstlern perfekte Arbeiten zum Thema für die anspruchsvollen und geschichtsträchtigen Räumlichkeiten am Pragsattel gefunden zu haben“, betont Amrei Heyne.

Der großzügige Mock-Up der Nimbus Group in Stuttgart-Feuerbach bietet mit seinen 1400 Quadratmetern den idealen Rahmen für die Ausstellung „Light my Fire“: Hier werden den Besuchern Beleuchtungs- und Akustiklösungen anschaulich und begreifbar nahe gebracht: Wie lassen sich mit Licht Tageslichtszenarien wie beispielsweise vorüberziehende Wolken simulieren? Oder: Wie „klingt“ beziehungsweise hallt es in einem Raum, der mit Akustikpaneelen ausgestattet wurde? Der Mock-Up mit den professionellen Labs ist eine Bühne für vielfältige Simulationen, in dem Planer und Bauherren die für ihre Anforderungen optimale Licht- und Akustiklösung herausfinden können – ob für öffentliche Gebäude oder den privaten Bereich.

Die Ausstellung „Light my Fire" ist vom 27.5.2011 bis 7.7.2011 im Nimbus Mock-Up in der Leitzstr. 4, 70469 Stuttgart, zu sehen. Geöffnet Montag bis Freitag 9 - 18 Uhr (Donnerstag bis 19 Uhr) sowie nach Vereinbarung. Die Vernissage zur Ausstellung findet statt am Donnerstag, den 26. Mai 2011 um 19.30 Uhr.

Stuttgart, im Mai 2011 Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten

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Open-Space-Arbeitswelten

Der Ackermannbogen ist Münchens junges Vorzeigeviertel für nachhaltiges Bauen. Mittendrin befindet sich Combinat 56, der alternative Arbeitsplatz für Freiberufler und Solounternehmer. In Anlehnung an die Kombinate im Sozialismus handelt es sich um ein Open-Space-Büro, in dem gemeinsam Ressourcen gespart werden, weil die Schreibtischarbeitsplätze flexibel stunden-, tage- oder monatsweise genutzt werden. Helligkeit in das kreative Miteinander bringen Nimbus LED.next-Leuchten. Außerdem können sich die Coworker mit leichten Akustikpaneelen temporäre Ruhezonen einrichten.

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Es ist ein bunter Mix aus Leuten, die sich im Combinat 56 einfinden: Unternehmensberater, Medienschaffende, Grafiker, IT-Experten, Steuerberater, Lektoren, Journalisten… Sie haben genug vom Home Office, sind langfristiger und teurer Mietverträge überdrüssig oder entfliehen der Einsamkeit im Einzelbüro. Ins Combinat 56 kommen sie mit ihrem Laptop und Arbeitsunterlagen – und erhalten ein professionelles Büro mit Schreibtisch, Empfang, Besprechungsräumen, Telefon, WLAN, Drucker, Postfach sowie produktiver und kreativer Arbeitsatmosphäre. „Die Community befruchtet sich gegenseitig, es sind im Büro schon spannende Projekte zwischen Leuten entstanden, die sich vor Combinat 56 nicht gekannt haben“, sagt Sina Brübach-Schlickum, Geschäftsführerin des Münchner Coworking-Spaces. Coworking als neue Form des gesellschaftlichen Arbeitens bedeutet für sie Zusammenarbeit, Vernetzung, offene und flexible Nutzung sowie Nachhaltigkeit.

Das Konzept kommt bei den „digitalen Nomaden“ an

Das Konzept von Combinat 56 geht auf: Nach einem halben Jahr sind neun der zehn für Monatsmieter gedachten Schreibtische belegt und auch die Zahl der Tagesgäste steigt ständig, so dass die „Kombinatsleiterin“ bereits an Expansion denkt. „Das Konzept kommt bei den Digitalen Nomaden an, nicht zuletzt deshalb, weil wir ihnen ein schickes, repräsentatives Ambiente bieten, in dem sie sich auch mit Geschäftspartnern treffen können“, so Brübach-Schlickum. Zu diesem professionellen Umfeld gehört eine hochwertige Büroausstattung einschließlich Beleuchtung. Das Konzept sollte vor allem drei Anforderungen erfüllen: • Atmosphäre: Die Coworker sollen sich wohlfühlen: das Büro fördert die Kommunikation: Dazu tragen Accessoires wie hier und da ein Blumenstrauß oder eine Schale mit Obst bei, aber auch insbesondere die Beleuchtung. • Nachhaltigkeit auf allen Ebenen: Ein grüner, frisch wirkender Teppichboden sowie einer aus aus recycelten Autoreifen gehören ebenso dazu wie die Nutzung von Umweltschutzpapier sowie der Einsatz von LED-Leuchten, die deutlich weniger Energie benötigen als herkömmliche Lampen. • Temporäre Ruhezonen: die leichten Akustikpaneele „rossoacoustic CP30“ lassen sich einfach dort platzieren, wo sie zeitweise benötigt werden. Ihre transparente Struktur gliedert sie optimal in die offene Raumkonzeption ein und harmoniert mit Interieur und Beleuchtung.

Mix aus direkter und indirekter Beleuchtung

Aus diesen Vorgaben hat die Nimbus Group ein differenziertes Beleuchtungskonzept für die insgesamt 210 Quadratmeter entworfen, ein Mix aus direkter und indirekter Beleuchtung: Die Flure und der gesamte großzügige Open-Space-Bereich werden durch deckenmontierte, gerade einmal 10 Millimeter hohe Leuchten, „Modul Q64 LED.next“, ausgeleuchtet. An jedem Einzelarbeitsplatz schafft eine schlanke Stehleuchte, „Office Air LED“, eine optimale Beleuchtungssituation und fördert ein effizientes Arbeiten. Bei ihr sind Direktlicht und Indirektlicht konsequent getrennt. Schon der Direktanteil genügt um einen Arbeitsplatz ideal auszuleuchten. Das Licht wird genau dorthin gelenkt, wo es gebraucht wird, nämlich auf den Arbeitsbereich. Und das, ohne zu blenden. „Zum Arbeiten reicht das direkte Licht aus, und erst abends schalten wir das indirekte Licht dazu, um ein schönes Ambiente zu erzeugen“, so Brübach-Schlickum. Die so genannten Workbenches – große Tische, die Platz für jeweils zwei oder vier Coworker bieten – und der Empfang werden mit der 1,20 Meter langen Pendelleuchte "Modul L 120" direkt illuminiert.

Temporäre Ruhezonen mit „rossoacoustic CP30“ Coworkern, die sich zu einem Telefonat oder einer kleinen Besprechung zurückziehen wollen, stehen kleine Arbeitsräume, für größere Meetings ein größerer Konferenzraum zur Verfügung. Überdies besteht die Möglichkeit, mit den sehr leichten und daher flexibel einsetzbaren „rosssoacoustic CP30“-Paneelen temporäre Ruhezonen zu schaffen und sich kurzfristig abzuschirmen, wenn man in Ruhe telefonieren oder sich besprechen möchte. Beim Betreten der separaten Räume fallen jeweils die gestalterisch anspruchsvollen Pendelleuchten von Nimbus, Modul Q, ins Auge: Die ultraflachen, quadratischen „Q400 XL“ LED-Leuchten haben im Besprechungsraum ein Maß von 1 m x 1 m.

Im Combinat 56 geht es durchaus auch entspannt zu: Wer sich mittags Pasta kochen und mit anderen Coworkern zusammen essen will, kann die Küche nutzen. Als gestalterisches Highlight schwebt hier die 90 Zentimeter große, runde Pendelleuchte „Modul R 256 XL“ über der langen Esstafel. Die Leuchtstärke kann dabei ganz nach Stimmung flexibel per Dimmer festgelegt werden – von sehr hell bis gedämpft-atmosphärisch. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit wurde das Beleuchtungskonzept so ausgelegt, dass jeder Coworker die Ausleuchtung seines Arbeitsplatzes selbst in der Hand hat: Die Stehleuchten werden aktiv ein- und ausgeschaltet. Und wenn abends nur noch zwei Leute im Combinat 56 sind, wird gezielt nur noch der Bereich ausgeleuchtet, in dem gearbeitet wird. Stuttgart im Oktober

2010 Abdruck honorarfrei / Beleg erbeten Fotos: Jens Küsters und Tobias Schuhmacher

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