Dynamisches Licht-Objekt

RIM R ist eine neue Generation an futuristisch anmuten­den und in alle Richtungen beweglichen LED-Leuchten, die das junge Designstudio ID AID für Nimbus entworfen hat. Ihre markante Ringform mit dem dreh- und schwenk­baren LED-Modul inspiriert zu spannenden Lichtinszenie­rungen in allen nur denkbaren Interieurs. RIM R wurde zum ersten Mal im neuen Nimbus-Showroom auf der Design Post gezeigt und bereits mit dem „Interior Innovation Award“ der imm cologne 2012 prämiert.

weiter lesen…

Eine leuchtende Scheibe, ein Nichts, aus dem Licht herausflutet, gehalten von einem zarten und gleichzeitig sehr präzise wirkendem Ring – so un­gefähr könnte man RIM R beschreiben, die jüngste LED-Leuchte von Nim­bus. Entworfen von Sven von Bötticher, Gründer des Designstudios ID AID, folgt RIM formal dem Credo der fast körperlosen Leuchten der Stuttgarter LED-Spezialisten. Und doch entfernt sich RIM einen Schritt von der kom­promisslosen Reduktion der verwandten Modul-Serien und interpretiert diese neu. RIM ist komplexer und zeigt dies auch. Der Ring, das zentrale Motiv der Leuchte, fasst nicht nur das LED-Modul wie einen edlen, schwe­benden Stein. Er dockt an einen zweiten, gleich dimensionierten Ring an, der seinerseits das zylindrische Gehäuse mit den elektronischen Komponenten umfasst.

Der Nimbus-„Gen-Code“ „Wir wollten die Leuchte bewusst körperhaft und unterschiedlich gestalten, gleichzeitig aber innerhalb des ‚Gen-Codes’ bleiben, den Nimbus mit den bereits etablierten und erfolgreichen LED-Serien geschaffen hat. So nimmt unser Entwurf Bezug auf die minimalistische Ästetik und Materi­alität des gesamten LED-Programms und macht sie erkennbar zu einer Nimbus-Leuchte“, erläutert Sven von Boetticher den gestalterischen Ansatz seines jungen, erst im März 2011 gegründeten Studios ID AID.

Raffinierte Lagerung mit Silikonkugeln Mit 9, 36 oder 49 breit abstrahlenden Leuchtdioden bestückt, variiert die leuchtende Scheibe das bewährte R-Modul, das nun aber nicht mehr fix, sondern beweglich lagert. Zwei Silikonkugeln sorgen für die raffinierte, fast unsichtbare Verbindung mit dem Ring und ermöglichen den Schwenk der Scheibe um 90 Grad aus der Horizontalen. Da der Gehäusering achsial drehbar ist, kann RIM einfach und schnell im Raum justiert werden. Damit kann die neue LED-Leuchte auf die unterschiedlichsten Beleuchtungsan­forderungen flexibel reagieren.

Universelle Einsatzmöglichkeiten – ideal auch für Modernisierung RIM eignet sich sowohl für die Wand- wie auch für die Deckenmontage. Dank ihrer drei Größenvarianten ist RIM ausgesprochen vielseitig ver­wendbar, einzeln, gruppiert oder für komplexere, aber formal konsistente Beleuchtungslösungen. Ihr elektronisches Equipment bringt sie komplett mit, was sie zu einem idealen Modernisierungsprodukt macht: RIM nutzt vorhandene elektrische Infrastrukturen nahtlos weiter, produziert aber Licht auf modernste Weise. Zwei Finish-Versionen stehen zur Auswahl: die sachlich-technische Variante mit eloxierten Ringen und das hochglänzend weiß lackierte Modell für das elegant-zeitlose Interieur.

Ausgezeichnete Technik und Gestaltung Die erste Auszeichnung kann RIM bereits für sich verbuchen: Im Rahmen der Messe imm cologne 2012 positioniert sie sich in der Gewinnergruppe des „Interior Innovation Award“.

  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH

NEUES LED-KONZEPT IM BÜROGEBÄUDE IJBURG

Das Bürogebäude Ijburg in der niederländischen Metropole Amsterdam ist erst kürzlich feierlich eröffnet worden. Für die Innenbeleuchtung des neuen Geschäftsgebäudes am ‚Design Strip‘ auf Steigereiland kommen größtenteils energieeffiziente LED-Leuchten zum Einsatz..Sie stammen zu 100 Prozent von der Stuttgarter Nimbus-Group. Das LED-Beleuchtungskonzept ‚made by Nimbus‘ erzeugt eine einzigartige Atmosphäre in allen Flurbereichen und öffentlichen Räumen – ein Beispiel ist das in seinen Dimensionen beein­druckende und 14 Meter hohe Atrium, in dem 15 ‚Modul- R‘-Leuch­ten als flache Lichtscheiben in unterschiedlichen Größen im Raum zu schweben scheinen.

weiter lesen…

Das Bürogebäude Ijburg Das zweiflügelige Gebäude verfügt über zwei getrennte Büroquartiere mit vier bzw. fünf Etagen auf einer Gesamtfläche von 11 580 Quadratmetern. Zwischen den beiden Flügeln befindet sich das Atrium, das sich über die gesamte Länge des Gebäudes erstreckt. Die beiden Gebäudeteile werden durch Brücken miteinander verbunden, die über das Atrium hinweg und an ihm entlang führen. Der Treppenaufgang ist darin frei integriert.

Das Beleuchtungskonzept Nimbus liefert die LED-Leuchten, die in diesem atemraubenden Beleuch­tungskonzept zum Einsatz kommen. Es ist von Arpalight Projectver­lichting aus Bavel in Zusammenarbeit mit dem Innenarchitekten Pieter Zeegers entworfen worden. „Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass auch die Beleuchtung den State-of-the-Art-Wünschen unserer Kunden entspricht. Wegen der äußerst ansprechenden Form, des ultramodernen Designs und der eleganten Ausstrahlung dieser Hightech-Leuchten haben wir uns für Nimbus entschieden. Geht es um LED-Beleuchtungskonzepte, kann diesem Hersteller momentan kein Anderer das Wasser reichen“, so Pieter Zeegers. „Überzeugend ist zudem, dass in dem Bürogebäude auch für die Allgemeinbeleuchtung LED-Leuchten eingesetzt werden konn­ten.“ In dem multifunktionalen Bürogebäude in Amsterdam haben sich inzwischen 14 Unternehmen niedergelassen, die dieses designorientierte Arbeitsumfeld in höchstem Maße schätzen - nicht zuletzt aufgrund der Konzentration ihrer eigenen Geschäftstätigkeit in sehr designbezogenen Branchen.

Effizient im Energieverbrauch Für die Flurbereiche und andere allgemein zugänglichen Räume haben sich Bauherren und Architekten für die Leuchtenmodelle ‚Modul Q36‘ von Nimbus entschieden. Nicht nur das Design, sondern auch der geringe Energieverbrauch sind die entscheidenden Merkmale dieser Leuchten gewesen – ihr Verbrauch liegt bei lediglich 8 Watt. Hätte man sich für Halogen entschieden, wäre der Energieverbrauch mit 50 Watt erheblich höher gewesen. Auch im Atrium verbraucht die LED-Beleuchtung we­sentlich weniger Energie, als dies bei einer Variante mit Kompaktleucht­stofflampen der Fall gewesen wäre. Zudem können die Modul R-Leuchten aufgrund ihrer Wartungsfreiheit in solche Höhen platziert werden.

Lichtberatung: Arpalight Projectverlichting Arpalight Projectverlichting aus Bavel sind Experten im Bereich der Licht­beratung und Lichtrealisation in Großprojekten. In enger Zusammenarbeit mit Architekten und Installationsbetrieben hat Arpalight in den Nieder­landen eine breite Skala von Projekten realisiert, wobei das Spektrum von der Restaurierung historischer Gebäude bis zur Einrichtung hochmoderner Multifunktions-Bürokomplexe reicht.

Projektleitung: OeverZaaijer Architectuur en Stedebouw Initiatoren dieses Projektes sind OeverZaaijer Architectuur en Stede­bouw (Architektur und Städtebau), Ingenieursbureau Van Rossum und BurgInvest. OeverZaaijer realisiert verschiedene Kreativ-Projekte in den Niederlanden und im Ausland. Das Spektrum seiner Aktivitäten erstreckt sich von Konzept- und Gebietsentwicklung über Städtebau bis hin zum Innenausbau. Von Neubau bis zur Renovierung werden alle Felder ab­gedeckt. Auftraggeber sind Projektentwickler, Unternehmen, Behörden, Gesellschaften und Privatkunden. Sitz der OeverZaaijer-Büros ist ein Gebäude, das sie mit 14 anderen Unternehmen teilen , die aufgrund ihrer designorientierten Aktivitäten nach einer Zusammenarbeit streben.

  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH

Nimbus Group fördert Elektronik-Forscher aus Stuttgarter Schulen

Die internationalen Spezialisten für LED-Leuchten und LED-Beleuchtungslösungen unterstützen junge Erfinder aus der Region Stuttgart: Für Spaß beim Experimentieren und Austüfteln neuer Erfindungen im Elektroniksektor sorgt die Einrichtung eines umfassend ausgestatteten Clubraums für den Elektronik-Erfinder-Club (EEC) im Stuttgarter Mock-Up der Nimbus Group.

weiter lesen…

Der EEC ist ein Zusammenschluss elektronikbegeisterter Schüler aus der Region Stuttgart zum Verstehen, Erforschen, Nachbauen und Verbessern elektronischer Phänomene und Zusammenhänge. Die jungen Pioniere, vertreten durch Club-Präsident Franz Böhm sowie die Gründungsmitglieder Tobias Wältken und Finn Brandenburg, haben seit Oktober 2011 ein kleines, komplett ausgerüstetes Labor bezogen, das sich im Mock-Up, den Stuttgarter Ausstellungs- und Schulungsräumen der Nimbus Group, befindet. Es ist von Nimbus mit Lötkolben, Konvertern, Phasenprüfern, LED-Platinen und vielen anderen Prüfgeräten und Materialien ausgerüstet worden. Die kreative Erfindergruppe findet nun an diesem einzigartigen Ort alles vor, was das junge Tüftlerherz zur Realisierung seiner Ideen sowie zur Ausschöpfung seines Innovationspotenzials benötigt.

Beim Ausprobieren und der Analyse von Versuch und Irrtum soll es dabei jedoch nicht belassen werden: Da sich der EEC Raum mitten in der Entwicklungsabteilung der Nimbus Group befindet, stehen die 28 Ingenieure, Architekten und Produktdesigner für Fragen zur Verfügung und bieten die Möglichkeit zu einem permanenten Wissensaustausch, den die jungen Forscher zur Umsetzung ihrer Ideen nutzen können. Nimbus wird dabei aber weder Kindermädchen noch Besserwisser spielen; denn aus dem spielerischen Erkennen der Zusammenhänge entstehen oft die verblüffendsten Erfindungen.

Nachhaltigkeit und Verantwortung sind bei der Nimbus Group bereits seit Gründung des Unternehmens vor über 20 Jahren fest verankerte Grundsätze einer täglich gelebten Unternehmensphilosophie. Dietrich Brennenstuhl, Gründer und Geschäftsführer der Nimbus Group, ist beeindruckt vom Engagement des Clubs. „Als ich mich nach dem Studium der Clubzeitung über den EEC informiert habe, fühlte ich mich sofort an meine eigene Tüftler-Jugend erinnert“, meint er. „Ich habe nicht vergessen, dass es mir und meinen Jugendfreunden oft an kleinsten Hilfestellungen von außen gefehlt hat, die uns einen großen Schritt vorwärts gebracht hätten.“ Das Bedürfnis, technische Zusammenhänge zu verstehen und möglichst auch zu verbessern, war für ihn daher mehr als nachvollziehbar und führte zur Zusage, die Aktivitäten des EEC zu unterstützen. „Als Jugendlicher habe ich versucht, die Sendereichweite der Fernsteuerung meines Modellsegelflugzeugs zu erweitern; leider mit mäßigem Erfolg – das Flugzeug ist bis heute verschollen“, erinnert sich Dietrich Brennenstuhl, der seit der Eröffnung des Clubraums auch stolzes Ehrenmitglied des Elektronik-Erfinder-Clubs ist.

Nähere Informationen zum Elektronik-Erfinder-Club: elektronikerfinderclub.wordpress.com/

Stuttgart, im November 2011 Abdruck honorarfrei/Beleg erbeten

  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH

Leuchtende Visitenkarte ÖWG Wohnbau vertraut auf Nimbus-Kompetenz

Das neue Headquarter der ÖWG wird als erstes Bürogebäude in Österreich zu 100 Prozent mit LEDs illuminiert. Verantwortlich für das energieeffiziente Beleuchtungskonzept ist die Nimbus Group. Die filigranen LED-Leuchten bringen eine wahre Lichtflut in das energetisch autarke Gebäude und integrieren sich harmonisch in die transparente, gläserne Architektur. Die gemeinnützige Österreichische Wohnbaugenossenschaft (ÖWG) präsentiert mit ihrer neuen Unternehmenszentrale in Graz/Österreich ein energetisch unabhängiges Gebäude, das als erstes Bürogebäude Österreichs komplett mit LED-Lichttechnik ausgestattet wurde. Dies macht es zu einer „gebauten Visitenkarte“ für nachhaltiges und ressourcenschonendes Bauen. Der Neubau gliedert sich in das ansprechend gestaltete Kundencenter, den Verwaltungsteil und einen Verbindungstrakt. Alle Teile des Gebäudes wirken hell, freundlich und lichtdurchflutet.

weiter lesen…

Ressourcenschonende Energieoptimierung: Ganzheitliche Baukonzeption von Anfang an Das 5.000 m. große Gebäude in der Grazer Moserhofgasse 14 ist voll.ständig unter dem Aspekt nachhaltiger Energieeffizienz gestaltet worden. Entworfen von Ernst Giselbrecht + Partner, gehen in dem ÖWG-Neubau Architektur und Energieeffizienz eine gesamtheitliche und damit zu.kunftsweisende Verbindung ein. Das Grazer Architekturbüro, spezialisiert auf „Architektur und architekturgeführte Gesamtplanungen“, hat für seine zukunftsweisenden Konzepte bereits zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten: Der International Architecture Award 2008, der Athenaeum Chicago oder der ZT-Award für die „Beste innovative Planungslei.stung“ zeugen bis ins Detail von der planerischen Kompetenz. „Moderne Architektur zeigt sich nicht nur darin, dass sie dem Zeitgedanken Formen gibt, sondern auch die Energieoptimierung zum Thema der Gebäude macht“, lautet das Credo von Ernst Giselbrecht. Die benötigte Heiz- und Kühlenergie wird durch ein Erdsondenfeld und Wärmepumpen unter Einbeziehung sämtlicher Decken und Betonteile geliefert. Eine kontrollierte Be- und Entlüftung schafft ein energieschonendes und angenehmes Raumklima, ergänzt durch eine Photovoltaikanlage und eine intelligente KNX/EIB-Gebäudesystemtechnik.

LEDs amortisieren sich nach wenigen Jahren – ideale Lichtlösungen für Büros und Verwaltungsbauten Bei der gesamtheitlich ausgelegten Konzeption des neuen Kunden- und Officecenters wurde ein zukunftsweisendes Beleuchtungskonzept realisiert, das mit 1.440 installierten Nimbus „LED.next“-Leuchten einen maßgeblichen Teil zur Energieeffizienz beiträgt. Für die klassische Allgemeinbeleuchtung in Büros, Fluren und Empfangsräumen wurden 1.000 LED-Leuchten der Modul Q-Serie und 440 Leuchten aus der Modul R-Serie eingesetzt. Mit dem Wissen und der Erfahrung aus bislang mehr als 5.000 realisierten LED-Projekten ist es der Nimbus Group gelungen, die ÖWG, die Architekten und das für die Lichtplanung zuständige Büro – die Gebäudesystemtechnik Ing. Stengg – von der Leistungsfähigkeit dieser spezi.fischen LED-Lösungen für moderne Bürowelten zu überzeugen. Ausschlaggebend war dabei auch die Wirtschaftlichkeitsberechnung auf Grundlage der vergleichsweise geringen Betriebs- und gänzlich entfallenden Wartungskosten: Die „LED.next“-Leuchten der Nimbus Group sparen pro Jahr rund 30.000 Euro ein. „Die gesamte Anlage amortisiert sich somit bereits nach etwa vier Jahren – ein unschlagbarer Vorteil gegenüber einer konventionellen Beleuchtungslösung“, ist Nimbus-Geschäftsführer Dietrich Brennenstuhl überzeugt.

Noch effizienter: Office Air-LED mit weiter entwickelter „Intelligenz“ Zusätzlich kommen im neuen ÖWG-Gebäude 210 LED-Stehleuchten der Modellreihe „Office Air LED“ zum Einsatz – im Design präzise und minimalistisch. Zukunftsweisend in energetischer Hinsicht ist die weiter.entwickelte Elektronik dieser Leuchten: Sie kommunizieren miteinander, gleichen Daten ab und ermöglichen die gezielte Auswertung aller relevanten Kennwerte wie den Energieverbrauch. Somit lässt sich der Energie.verbrauch noch weiter optimieren.

Stuttgart, im Juli 2011 Abdruck honorarfrei/Beleg erbeten

  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH

HIGH-TECH WINZLINGE MIT SPARFAKTOR

LED-Leuchten von Nimbus stehen für den energetischen und ästhetischen Sprung ins neue Jahrtausend – vorausschauende Architekten, Bauherren und Sanierer machen sie deshalb zum integralen Bestandteil ihres Planungskonzepts.

weiter lesen…

Energie – sie treibt an, macht warm und hell. Sie wird aber immer kostbarer und somit teurer, denn das Versiegen der Rohstoffressourcen, aus denen sie bis heute hauptsächlich gewonnen wird, ist nur eine Frage der Zeit. Die sinnvolle Maxime und zugleich Herausforderung für unser Jahrhundert lautet deshalb: niedriger Energieverbrauch und somit Senkung der Kosten durch effiziente Technologie und hochwirksame Materialien. Ein energetisches Konzept ist heute für Hausbesitzer, Bauherren und Sanierer unverzichtbar: die Isolierung von Wänden, Decken und Dächern, der Einbau energieeffizienter Fenster und einer ebensolchen Heizungsanlage oder die Nutzung von Solarenergie. Die Investitionskosten liegen durch diese Maßnahmen zwar etwas höher, aber durch geringere Energiekosten zahlt sich der erhöhte finanzielle Einsatz später wieder aus. Unterschiedliche Finanzierungs-Hilfen durch Bundesmittel, etwa durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), unterstützen die Schritte zum energieeffizienten Wohnen.

Licht im Umbruch – nichts ist mehr so, wie es war Ein Spar-Faktor, der dabei leicht unterschätzt wird, ist das Licht im und am Haus – auch die Lichtplanung sollte deshalb integraler Bestandteil des Architektur- oder Sanierungskonzeptes sein. Licht – ein sich im Moment komplett im Umbruch befindender Bereich, in dem in wenigen Jahren nichts mehr so sein wird, wie es war. Denn die Glühbirne entstammt einer Zeit, in der Energieeffizienz noch ein Fremdwort war. Ihre Lebensdauer liegt bei rund 1.000 Stunden und sie produziert aus 100 Prozent Energie 95 Prozent Wärme und nur 5 Prozent Licht, ist somit mehr Heizung als Lichtquelle. Bald ist sie nur noch im Museum zu besichtigen. Und die weniger geliebte Energiesparleuchte leuchtet zwar effizienter und rund acht mal so lang, wird aber wegen verschiedener Nachteile auch nur begrenzte Zeit in den Regalen zu finden sein: Quecksilberanteil, volle Helligkeit erst nach zwei Minuten und Abstriche in der Farbwiedergabe. Dabei ist eine zukunftsfähige Licht-Lösung nicht nur in Sicht, sie hat sich auch bereits in vielfältigen Situationen bewährt: die LED-Technologie. Vielen ist sie bekannt – als kalt-blaues Licht beispielsweise in LED-Taschenlampen. Aber die Ingenieure der Stuttgarter Nimbus Group haben es in gut zehn Jahren intensiver Forschungsarbeit geschafft, das Spektrum der Lichtfarbe dieser kleinen lichtemittierenden Dioden zu erweitern und an unsere Sehgewohnheiten anzupassen. Somit konnten die winzigen High-Tech-Lichtquellen schon Küchen, Flure, Bäder, Wohnräume, Wellness-Zonen, Arztpraxen, Ferienhäuser, Yachten oder Büros erobern.

Effizienter, kleiner, filigraner – 50.000 Stunden lang „Die Vorteile liegen bei der Energieeffizienz und der Möglichkeit, kleinere, filigrane Leuchten zu verwenden“, sagt der Stuttgarter Lichtplaner Hans-Peter Beutelspacher. In Sachen Effizienz und Ästhetik hat die LEDTechnologie elektrisches Licht praktisch ins neue Jahrtausend katapultiert: rund 50.000 Stunden Lebensdauer und eine Lichtausbeute beziehungsweise Effizienz von 70 Lumen pro Watt bei 3000 Kelvin Farbtemperatur – einem warm-weißen Licht, das dem der Glu?hbirne recht nahe kommt.

Deren Lichtausbeute liegt dagegen bei rund 15 Lumen pro Watt. Anders ausgedrückt: Die Lichtmenge einer 100 Watt Glühbirne lässt sich mit einer 10 Watt LED-Leuchte erzielen. Die Nimbus Group wird noch dieses Jahr ein Einfamilienhaus mit ihren Leuchten ausstatten, die alle zusammen mit nur 100 Watt betrieben werden können. Zum Vergleich: der durchschnittliche Verbrauch eines Einfamilienhauses liegt bei rund 1500 Watt. Damit nicht genug: der Wartungsaufwand geht gegen null, da die LEDs praktisch nicht ausfallen. In punkto Gestaltung können mit LED ganz neue Wirkungen erzielt werden: das Design der LED-Leuchten von Nimbus ist puristisch, klar, filigran und dezent zurückhaltend. Leuchten sie, scheint das Licht direkt aus der Decke oder Wand zu kommen – fu?r Architekten, Lichtplaner und designorientierte Bauherren ein neuer, spannender Gestaltungsaspekt. Hans-Peter Beutelspacher sieht noch einen weiteren: „Es gibt mehr Freiheit! Mit LED kann man das Licht auseinanderziehen.“ Denn anders als bei Halogen, einer punktförmigen Lichtquelle, die alle 2 bis 3 Meter eine Deckenleuchte braucht, kann LED auch linear angeordnet werden. So kann nicht nur das Licht anders verteilt, es können auch andere Gleichmäßigkeiten erreicht werden. Stuttgart im Juli 2011 Abdruck honorarfrei / Beleg erbeten

  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH
  • Nimbus Group GmbH