Nimbus und Rosso entfalten sich in der Design Post Köln

Pünktlich zum Start der Internationalen Möbelmesse imm in Köln im Januar 2012 eröffnete die Nimbus Group ihren neuen Showroom in der Design Post Köln.

Wir haben in den ehrwürdigen Hallen nicht nur neue Produkte aus den Bereichen LED-Beleuchtung und Akustiklösungen entfaltet, sondern ein ungewöhnliches und begehbares Raumfaltwerk in die Design Post implementiert (Entwurf: Frank Ockert)! Ab sofort sind Sie jederzeit eingeladen die gesamte Nimbus- und Rosso-Kollektion in Köln zu besichtigen.

Unsere Produkthighlights die wir im Rahmen der imm erstmalig vorgestellt haben:

  • die skulpturale, futuristisch anmutende und extrem flexible LED-Leuchtenserie RIM R(aktuell ausgezeichnet mit dem "Interior Innovation Award" der imm cologne 2012)

  • die neue Office Air LED Leuchtenfamilie mit gesteigerter Effizienz und neuen Anwendungsmöglichkeiten für den Büroarbeitsplatz (aktuell ausgezeichnet mit dem Good Design Award 2011)

  • das neue Akustikpanel TP 30 Knit mit der haptisch ansprechenden und textilen Oberfläche (aktuell ausgezeichnet mit dem "Innovationspreis Architektur Textil Objekt" der Messe Heimtextil und den Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia IntelligenteArchitektur)

Die Design Post in Köln bietet seit fünf Jahren aktuelle Wohn- und Bürotrends hochkarätiger Hersteller in wechselndem Turnus. In den großzügig geschnittenen Hallenbögen der ehemaligen Paketpost finden Besucher heute Präsentationen von über 30 internationalen, namhaften Designunternehmen. Das macht sie für Architekten, die sich mit ihren jeweiligen Bauherren zur Konkretisierung der Pläne dort treffen, ebenso interessant wie für Händler und Endverbraucher, die in ansprechender Umgebung durch Interior Neuheiten stöbern wollen.

Öffnungszeiten:
Mi./ Do./ Fr. 10.00 - 18.00 Uhr
Samstags 10.00 - 16.00 Uhr

Design Post Köln
Home of Design
Deutz-Mülheimer-Straße 22a
50679 Köln
www.designpost.de

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Swissbau 2012: Nimbus Group mit vielen Neuheiten auf der Schweizer Bau-Leitmesse

Die Swissbau ist der bedeutendste Treffpunkt der Bau- und Immobilienwirtschaft in der Schweiz und die Nimbus Group war im Januar 2012 mit ihren Marken Nimbus und Rosso erstmals mit dabei.

Die Nimbus Group als Innovationsführer im Bereich der LED-Innenraumbeleuchtungen und Hersteller hochflexibler Beschattungs-, Raumgliederungssysteme und effizienter Akustiklösungen präsentierte sich im Bereich „OfficeSpace“ der Messe Basel in Halle 2.0. Auf der Sonderfläche drehte sich alles um moderne Arbeitswelten: Hier fanden Architekten, Büroplaner, Einkäufer und Facility Manager Innovationen aus dem Bereich Office - von Raumkonzepten oder Licht- und Akustiklösungen bis hin zu Materialien für Boden, Wand und Decke.

Die Nimbus Group hatte einige, neue und innovative "Originale" im Gepäck, die auf dem ganz in schwarz gehaltenen Messestand (Entwurf: Frank Ockert) prägnant inszeniert wurden.

Die neuen Originale im Überblick:

  • die skulpturale, futuristisch anmutende und extrem flexible LED-Leuchtenserie RIM R(aktuell ausgezeichnet mit dem "Interior Innovation Award" der imm cologne 2012)

  • die neue Office Air LED Leuchtenfamilie mit gesteigerter Effizienz und neuen Anwendungsmöglichkeiten für den Büroarbeitsplatz (aktuell ausgezeichnet mit dem Good Design Award 2011)

  • das neue Akustikpanel TP 30 Knit mit der haptisch ansprechenden und textilen Oberfläche (aktuell ausgezeichnet mit dem "Innovationspreis Architektur Textil Objekt" der Messe Heimtextil und den Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia IntelligenteArchitektur)

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Gebaute Zukunftsvision in Berlin eröffnet: Nimbus sorgt für das richtige Licht

Das architektonisch anspruchsvolle Effizienzhaus Plus mit 136 m² Wohnfläche wurde als Informations- und Anschauungsobjekt sowie Forschungs- und Modellvorhaben im Rahmen der Forschungsinitiative Zukunft Bau des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung errichtet. Entwickelt wurde das Gebäude – das am 07. Dezember u.a. im Beisein der Bundeskanzlerin Angela Merkel und des Bundesminister Peter Ramsauer eröffnet wurde – in Zusammenarbeit des Instituts für Leichtbau, Entwerfen und Konstruieren (ILEK) der Universität Stuttgart mit dem Architekten Werner Sobek und wurde aus 16 Wettbewerbsbeiträgen prämiert.

Mein Haus, meine Tankstelle!
Die Besonderheit des Hauses ist, dass es mehr Energie über ein Jahr erzeugt, als es verbraucht. Das Gebäude produziert so viel Energie wie für die Konditionierung der Räume,die Warmwasserbereitstellung, den Betrieb elektrischer Geräte (Haushaltsgeräte, Kleingeräte, Multimedia, usw.) und den Betrieb der Elektrofahrzeuge benötigt wird.
Für einen energieeffizienten Umgang mit Kunstlicht sorgen vor allem die LED.next Leuchten von Nimbus. Sie dienen sowohl im Außen- als auch im Innenraum der Allgemeinbelechtung. Im Entrée-Bereich kommen z.B. die Modul Q 64 Aqua Leuchten zum Einsatz, im Gebäude Modul Q 36 Leuchten und die L 120 in der Küche als Pendelleuchte.

"Wir wollen, dass viel versprechende neue Ideen, Technologien und Materialien schneller den Weg in die Praxis finden. Dafür brauchen wir marktfähige, alltagstaugliche Produkte, die den Nutzer begeistern.", erklärt Bundesminister Peter Ramsauer die Motivation des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung für den Bau des Gebäudes.

Das Effizienzhaus Plus mit Elektromobilität in der Fasanenstraße 87, 10623 Berlin kann bis zum 29. Februar 2012 kostenfrei besichtigt werden (Dienstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr). Nicht geöffnet ist das Haus in der Zeit vom 24. Dezember 2011 bis 2. Januar 2012. Ab März zieht dann eine vierköpfige Testfamilie ein, die das Effizienzhaus Plus ein Jahr lang nutzen wird.

Bis Ende Februar 2012 finden auch verschiedene Themenwochen zu Energie, Effizienz, Umwelt und Bauen statt.
Am 10. Januar 2012 hält die Nimbus Group einen Vortrag zum energieeffizienten Einsatz von LED-Technik. Das komplette Programm können Sie hier einsehen.

Das Effizienzhaus Plus mit Elektromobilität ist ein Modellprojekt im Rahmen der Bau- und Elektromobilitätsforschung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
www.bmvbs.de

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Effizienzsprung: 25% weniger Verbrauch bei der Modul Q 144 und Modul R 144

Ab sofort verbrauchen die nur 10 mm hohen LED.next Deckenleuchten Modul Q 144 und Modul R 144 nur noch 30 Watt statt 40 Watt – und das bei gleich bleibenden Leuchtenlichtstrom! Die energieeffizienten und extrem flachen Leuchten sind für die Direkt-und Hohlraummontage erhältlich. Ihr Lichtaustritt ist vorwiegend (ca. 98%) direktstrahlend, breit abstrahlend. Wir sind stolz auf unsere neuen „Led.next-Plus“ Platinen!

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Fußballturnier in München: Jedes Team für sich und Nimbus mittendrin

Beim ersten Fußballturnier des Combinat 56 in München traten im November vier Teams in der SoccArena im Olympiapark gegeneinander an. Gekämpft wurde natürlich um die Ehre, aber auch um den „Co-Pokal", der von der Nimbus Group und Bene Büromöbel gestiftet wurde.

Das Combinat 56 ist als flexibler Coworking-Arbeitsort und auch als Veranstaltungslocation in München nicht mehr wegzudenken. Seit der Eröffnung am 1. Mai 2010 erfreut sich der Kreativstandort am Ackermannbogen zunehmender Beliebtheit. Und da Gemeinschaft im Combinat von Anfang an groß geschrieben wird, stehen auch gemeinsame Sportaktivitäten schon immer auf dem Programm. Neben dem wöchentlichen „Betriebssport“, einem B2Run und einem 100 km Trailwalk war es eben im November mal wieder an der Zeit für eine schweißtreibende Gemeinschaftsaktion, dem ersten Combinat-Fußballturnier.

Per Los wurden die insgesamt 20 Spieler – recruitiert aus dem Combinat, von Nimbus, Bene und Vitra sowie Freunden des Combinat – den Mannschaften zugeteilt. Reiner Zufall, dass die Sponsoren des Turniers alle in einem Team landeten, allerdings im Finale knapp geschlagen wurden.... Dafür trugen die Nimbus-Spieler mit stolzgeschwellter Brust eigens produzierte Nimbus-Trikots.
Wir gratulieren den glorreichen Siegern des Turniers und freuen uns schon auf die Neuauflage in 2012!

Mehr Infos zum dem spannenden Coworking-Projekt Combinat 56 fnden Sie auch in unseren Presseinformationen.

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Die Polizei bei Nimbus!

Seit wenigen Tagen steht eine original Stuttgarter Polizei-Harley aus den 1940er Jahren im Nimbus Group Mock-Up.

Die Maschine befand sich über sechs Jahrzehnte im Besitz der Autobahnpolizei Stuttgart und wurde dem Polizeipräsidium Stuttgart 2007 für das derzeit in Bau befindliche Polizeimuseum auf dem Stuttgarter Pragsattel zur Verfügung gestellt. Drei Jahre dauerte die Restaurierung bis die Maschine wieder im Originalzustand zu bewundern ist. Bis zur Eröffnung des Polzeimuseums freuen wir uns, dass wir die Rarität in unseren Räumen ausstellen dürfen!

Die Motorrad wurde bis Mitte der 50er Jahre beim "MOT - Kommissariat 20" (motorisierte Dienststelle) auf den Autobahnen rund um Stuttgart eingesetzt. Nach dem totalen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung mit Ende des 2. Weltkriegs im Jahr 1945 wurden alle polizeilichen Angelegenheiten von den Siegermächten bestimmt. Die Zunahme des Fahrzeugverkehrs auf den Autobahnen forderte jedoch eine polizeiliche Überwachung und so wurde am 17.10.1946 durch Erlass der US-Militärregierung die Autobahnpolizei Stuttgart eingerichtet, die sich in den Kelley-Baracks in Stuttgart Möhringen befand.

Zu dieser Zeit wurden der Landespolizei die Harley, ein Brezel VW und ein kleiner Lastwagen von den Amerikanern zur Verfügung gestellt. Am 27. Mai 1947 wurden die hoheitlichen Polizeiaufgaben in der US-Zone von der amerikanischen Militärregierung wieder ausschließlich der deutschen Polizei übertragen. Die Dienststelle und die Harley zogen nun in einen Barackenbau um, dort wo heute die Raststätte Sindelfinger Wald steht.

Kleine Anekdote am Rande:
Man erzählt sich, dass die Harley als Fortbewegungsmittel für Hebammen rund um Stuttgart diente, bis sie zum Polzeidienst rekrutiert wurde. Aber mit ihren über 300 Kilogramm Gewicht war die Maschine wohl nicht besonders praxistauglich für die Hebammen. Und wie schwer sich 300 Kilogramm tatsächlich anfühlen, durfte auch das (männliche) Nimbus-Team am eigenen Leib erfahren, als es die Harley mit purer Muskelkraft in den Mock-Up hievte!

Für alle Motorradfans noch die Technischen Daten der Harley:
Typ: Harley Davidson WLA
Baujahr: 1941
Motor: V2 45° Flathead, 743 ccm
Leistung: 23,5 PS bei 4600/min
Getriebe: 3 Gang
Höchstgeschwindigkeit: 105 km/h
Preis (1941): US-$ 380

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Produktinnovation: Modifizierte und erweiterte Modul L 63-Serie

Mit dem neuen Nimbus LED Katalog wurde auch die Deckenleuchte Modul L 63 modifiziert und erweitert. Vor allem wurden die Montagevarianten der länglichen Leuchte, die sich optimal für den Einsatz in Fluren eignet, perfektioniert.

Die sehr flache, nur 10 mm hohe LED.next Deckenleuchte ist unter anderem für die Direktmontage erhältlich. Bei dieser Montageart ist seit der Überarbeitung neben einer einfach-reversiblen, magnetischen Befestigung eine nicht sichtbare, fixierte Installation möglich.

Des Weiteren ist die Modul L 63 auch mit Aufbaugehäuse aus weiß hochglänzendem Kunststoff erhältlich. Eine weitere Variante stellt die Modul L 63 IN für den nahezu flächenbündigen Deckeneinbau mit Rahmen in drei Ausführungen dar. Die Rahmen sind in Edelstahl gebürstet, silber-eloxalfarben oder weiß hochglänzend erhältlich.

Formal fügen sich die Leuchten der Modul L 63-Serie nahtlos in die Serie der Modul Q und R Leuchten ein. Die aus transluzentem Acrylglas gefertigten Deckenleuchten der Modul L 63-Serie bieten sich durch ihre einzigartige Lichtcharakteristik mit Randaufhellung insbesondere zur effizienten und flächigen Allgemeinbeleuchtung für Wohn- und Arbeitsbereiche an. Neben der gestreckten Form bietet die Modul L 63 mit ihren 63 patentierten Kegelsenkungen eine spezielle Lichtverteilung: Die von der Mitte aus um 10° nach außen geneigten Kegelsenkungen erzeugen eine wesentlich breitere Abstrahlchakteristik. Die Leuchte lässt sich daher optimal in Fluren oder Bereichen einsetzen, in denen ein weiter Lichtpunktabstand erforderlich ist.

Weitere Detailinfos zur Modul L 63-Serie finden Sie hier.

Insgesamt finden sich über 50 Leuchtenneuheiten und Leuchtenvarianten im neu erschienenen Nimbus LED Katalog 08/2011

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Nimbus unterstützt den Elektronik Erfinder Club Stuttgart

Ende Oktober wurde feierlich das neue Labor des Elektronik Erfinder Clubs (EEC) im Stuttgarter Mock-Up der Nimbus Group eröffnet.

Der EEC ist ein Zusammenschluss junger Schüler zum Erforschen, Verstehen und Nachbauen (nicht nur) elektronischer Phänomene und Zusammenhänge. Die jungen Pioniere haben im Mock-Up ein kleines, komplett ausgerüstetes Labor bezogen - bestückt mit Lötkolben, Konvertern, Phasenprüfern, LED-Platinen und noch vielem mehr, was das kreative Tüftlerherz benötigt!

Die Erfinder sollen sich in ihrem Clubraum mit ihren Ideen austoben – dabei aber nicht nur auf Versuch und Irrtum angewiesen sein, sondern die Möglichkeit zum Wissensaustausch mit dem Nimbus Entwicklungs- und Designteam nutzen können. Nimbus wird dabei aber weder Kindermädchen noch Besserwisser spielen, denn aus dem spielerischen Erkennen der Zusammenhänge entstehen oft die verblüffendsten Erfindungen.

Dietrich Brennenstuhl, Gründer und Geschäftsführer der Nimbus Group, ist beeindruckt vom Engagement des Clubs. Erst vor einigen Monaten wurde ihm vom EEC erzählt und die 1. Clubzeitung überreicht. Erinnert an die eigene Tüftler-Jugend und das Bedürfnis technische Zusammenhänge zu verstehen und idealer weise zu verbessern, war es für ihn sofort klar, dass er den EEC unterstützen wird. Denn ihm und seinen Jugendfreunden fehlten damals oft die kleinen Hilfestellungen von außen. „Als Jugendlicher habe ich versucht die Sendereichweite der Fernsteuerung meines Modellsegelflugzeugs zu erweitern, leider mit mäßigem Erfolg. Das Flugzeug ist bis heute verschollen.“, erinnert sich Dietrich Brennenstuhl, der seit der Eröffnung des Clubraums auch stolzes Ehrenmitglied des Elektronik Erfinder Clubs ist.

Nähere Informationen zum Elektronik-Erfinder-Club: elektronikerfinderclub.wordpress.com/

Wir wünschen dem Elektronik Erfinder Club viel Spaß beim Experimentieren und sind gespannt auf die Erfindungen!

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Illluminiert: LED Leuchte in der Ausstellung von Frank Stella in Jena

Im Rahmen der Ausstellung „Mit dem Blick des Künstlers“ des bekannten Künstlers Frank Stella in Jena wird aktuell auch unsere Office Air LED ins rechte Licht gerückt. Im Inneren der begehbaren Skulptur COCOON_FS, der auch als Eingangspavillon dient, verteilt die Stehleuchte ihr strahlendes Licht. Der Pavillon wurde von den Erfurter Architekten Julia und Göran Pohl entworfen und gestaltet.

Die sehenswerte Ausstellung im Historischen Straßenbahndepot in Jena ist noch bis zum 04. Dezember 2011 zu sehen. "Bloß nicht renovieren!", hat Frank Stella angesichts der ungewöhnlichen Räume als Parole ausgegeben. Das Depot mit seinem ganz speziellen Charme erinnere ihn an eines seiner früheren Ateliers. Viel Werkstattcharakter versprüht daher auch die Ausstellung in Jena zu der der Künstler selbst die Exponate ausgewählt hat. Noch nie wurden so viele seiner Arbeiten der letzten Jahre an einem Ort gezeigt. Stella hat nicht nur Auszüge aus jenen Serien zusammengestellt, die sein Schaffen während der letzten Jahre geprägt haben, sondern er hat den umgebenden Raum bei der Auswahl mit bedacht. So ist in Jena eine ganz besondere Werkschau zu sehen, die im Ganzen mit dem Blick des Künstlers gestaltet ist.

Frank Stella, der im Mai 75 Jahre alt geworden ist, hat seit den späten 1950er Jahren zur Revolutionierung der Kunst beigetragen. Für seine künstlerischen Verdienste ist ihm 2009 die National Medal of Arts, die höchste Auszeichnung für einen Künstler in den USA, von Präsident Barack Obama verliehen worden.

Mehr Infos zur Ausstellung unter: www.stella.uni-jena.de
Kontakt Pohl Architekten Stadtplaner: www.pohlarchitekten.de

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Erfolgreicher Start: Die Nimbus Academy

Mit zwei ausgebuchten Fortbildungstagen und viel positivem Feedback hat die Nimbus Group ihre neue LED-Praxisseminarreihe erfolgreich an den Start gebracht.

Ende Oktober fanden die Teilnehmer im Stuttgarter Mock-Up, unseren außergewöhnlichen Schulungs- und Ausstellungsräumen, sowie im Hamburger Umweltzentrum „Gut Karlshöhe“ einen idealen Rahmen für das Tagesseminar. Das gerade erst eröffnete Gut Karlshöhe wurde von Nimbus umfangreich mit LED-Lösungen ausgerüstet und präsentiert Erwachsenen und Kindern Klimaschutz als inspirierendes Kulturerlebnis (www.gut-karlshoehe.de).

Bei den Seminaren durften die Teilnehmer nach einem ausführlichen, theoretischen Teil auch praktisch arbeiten und mussten neben einer intensiven Beleuchtungsplanung den Aufbau von verschiedenen Anschlusssituationen von LED-Lösungen simulieren. Die zusätzliche Einbindung in ein Gebäudesteuerungssystem stellte eine weitere Herausforderung dar, wurde aber von einem Vertriebsingenieur der Firma GIRA professionell begleitet.

Mit der frisch gegründeten „Nimbus Academy“ möchte Nimbus in Zukunft vermehrt Fachwissen vermitteln und über die neuesten Entwicklungen der LED.next Technologie informieren. Die Erfahrung der über 5.000 realisierten LED-Projekte, angefangen bei Wohnhäusern, Arztpraxen, Schulen und Kindergärten bis hin zu Bürogebäuden und Firmenzentralen, zeigt deutlich den gestalterischen, energetischen und technologischen Vorsprung der Nimbus LED.next Leuchten und die hohe Kompetenz der Nimbus Group. Im Sinne einer umfassenden Partnerschaft ist es Nimbus daher ein Anliegen, die Erfahrung und das technische sowie planerische Wissen zur Verfügung zu stellen.

Die derzeit noch speziell auf Fachhändler ausgerichtete Seminarreihe wird 2012 fortgesetzt. Der nächste Fortbildungstermin findet am Montag, den 23. Januar 2012 in Berlin statt. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an .

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Licht und Nachhaltigkeit für Kinder: Buch von der Kuh 36 wurde neu aufgelegt!

Wie gebe ich Kindern eine Vorstellung davon, dass Licht nicht gleich Licht ist?

Dietrich Brennenstuhl, Gründer und Geschäftsführer der Nimbus Group und zweifacher Vater, hat diese Frage intensiv beschäftigt. 2008 entstand aus seinen Überlegungen das „Buch von der Kuh 36“, das jetzt in 2.Auflage erschienen ist.

Mit dem liebevoll gestalteten Kinderbuch ist es Nimbus nicht nur gelungen, mit einfachen Worten so komplexe Begriffe wie Nachhaltigkeit und Ökologie zu erklären. Vielmehr haben es die kreativen Köpfe des Stuttgarter Unternehmens auch geschafft, den kleinen Lesern zu vermitteln, dass es mit dem Licht eine abenteuerliche Sache ist.

Das „Buch von der Kuh 36“ kann direkt über die Nimbus Group bezogen werden.

Text und Idee: Frank Ockert
Illustrationen: Rolf Sieber

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Gewinner: Die neue Modul Q V6 Spot erhält Focus in Silber

So wünscht man sich einen Produktstart: Wir freuen uns, dass unsere Neuentwicklung Modul Q V6 mit dem "Focus in Silber" ausgezeichnet wurde!

Der Focus Open 2011 – der Internationale Designpreis Baden Württemberg – ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Wettbewerbslandschaft in Deutschland. Designer und Unternehmen aus aller Welt reichen jährlich ihre innovativsten Produkt- und Konzeptlösungen ein und stellen sich dem Wettbewerb für herausragendes und zukunftsfähiges Design. Der renommierte Designpreis genießt im In- und Ausland hohes Ansehen und wird insbesondere für seine Seriosität und nicht kommerzielle Ausrichtung geschätzt.

Am Focus Open 2011 beteiligten sich Unternehmer und Designer mit insgesamt 357 Produkten in den verschiedensten Kategorien. Der völlig neuartige Einbaustrahler Modul Q V6 gewann den begehrten "Focus in Silber" in der Kategorie Beleuchtung.

Jedes Produkt wurde der Jury vorgelegt, intensiv begutachtet, erläutert, diskutiert und bewertet. Die interdisziplinäre Zusammensetzung der Jury mit Erfahrungen aus verschiedensten Branchen und Produktkategorien, trug zu fairen und kompetenten Bewertungen aus den unterschiedlichsten Perspektiven bei. Die Einreichungen wurden in einer zweitägigen Jurysitzung von folgenden Experten bewertet:
• Dr. Nicole Busch, buschwerk, DE
• Roland de Fries, Kuypers Branding, USA
• Stefan Grobe, defortec, DE
• Markus Jehs, jehs+laub, DE
• Christoph Daniel Jia, Linya Int’l Strategic Foresight, CHN
• Prof. Karin Schmidt-Ruhland, Burg Giebichenstein, Hochschule für Kunst und Design Halle, DE

Die insgesamt 91 Preisträger werden noch bis zum 27. November 2011 in einer attraktiven Ausstellung im Ludwigsburger Werkzentrum Weststadt präsentiert. Am Sonntag, den 27. November um 11:00 Uhr wird zur Finissage auch noch der Publikumspreis verliehen!

Weitere Infos zum Focus Open und den Preisträgern finden Sie auf der Webseite des Design Center Stuttgart: www.design-center.de

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Variantenreich: Die erfolgreiche L 120-Serie wurde erweitert

Mit dem neuen Nimbus LED Katalog wurde auch die mehrfach ausgezeichnete L 120-Serie erweitert:
Neben der Pendelleuchte ist die L 120 nun auch für die direkte Deckenmontage und als schwenkbare Version, der L 120 T, erhältlich.

Die LED.next Leuchte fasziniert in allen Variationen durch ihre edle Oberfläche aus hochglänzendem Chrom oder eloxiertem Aluminium. Die klare Gestaltung und die reduzierte Formensprache vereinen sich bei der L 120 mit modernster Lichttechnik: Die Diffusorfläche aus transluzentem Acrylglas mit den charakteristischen Kegelsenkungen lenken das Licht blendfrei und effizient genau dorthin, wo es benötigt wird und sorgen somit für eine wirkungsvolle Ausleuchtung von Arbeitsflächen. Die in die Kegelsenkungen integrierte Linsentechnik definiert einen sehr gerichteten Austrittswinkel. Hierdurch eignet sich die Leuchte in der abgependelten Ausführung ideal zur Ausleuchtung von Besprechungstischen oder Arbeitsplätzen. In der Ausführung zur Direktmontage kann die sehr lichtstarke L 120 zur Ausleuchtung von Flurbereichen oder zur akzentuierten Beleuchtung von Wandflächen eingesetzt werden.

Die L 120 wurde 2010 mit dem Baden Württembergischen Staatspreis, dem Focus Open in Gold, ausgezeichnet und ist zweifach für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011 und 2012 nominiert.

Viele weitere Infos zu den unterschiedlichen Varianten der L 120 finden Sie hier.

Insgesamt finden sich über 50 Leuchtenneuheiten und Leuchtenvarianten im neu erschienenen Nimbus LED Katalog 08/2011

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Best of Innenarchitektur: Ausstellung im Nimbus Group Mock-Up Stuttgart

Bis zum 18.11.2011 war die sehenswerte Wanderausstellung des BDIA - Bund Deutscher Innenarchitekten im Stuttgarter Mock-Up zu besichtigen.

Von ihrer schönsten Seite präsentierten sich 22 Innenarchitektur-Projekte in der Ausstellung BDIA BEST OF 2011/12 – ausgewählt und prämiert von einer unabhängigen Fachjury. Die umgesetzten Entwürfe zeigen die faszinierende Vielfalt des Aufgabenfeldes der Innenarchitekten; von Shops, Orten für Kinder oder privates Leben über Hotels bis zu einem Raum des Abschieds.

Die Vernissage der Ausstellung fand am Freitag, den 14.10. im Rahmen einer gemeimsamen Tagesveranstaltung des BDIA und der Nimbus Group statt. Mehr Infos und Eindrücke zu dem Event finden Sie im Artikel ZUKUNTS(T)RÄUME in unseren News.

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Leuchtenneuheit: Die Dreh- und schwenkbare Modul R 36 TT

Über 50 Leuchtenneuheiten und Leuchtenvarianten finden sich im neu erschienenen Nimbus LED Katalog 08/2011

Neu ist die LED.next Deckenleuchte Modul R 36 TT - stufenlos um ca. 90° schwenk- und um ca. 350° drehbar.
Ähnlich wie die seit Jahren erfolgreich am Markt eingeführte, quadratische Schwesterleuchte Modul Q 36 TT ist der Lichtaustritt vorwiegend (ca. 95 %) direktstrahlend. Natürlich besitzt die neue Leuchte - wie alle Q- und R-Modul Leuchten - die einzigartige Lichtcharakteristik mit Randaufhellung.
Die Modul R 36 TT ist sowohl breit als auch eng abstrahlend erhältlich und eignet sich für die Allgemeinbeleuchtung, für die Wandaufhellung oder die gerichtete, flächige Beleuchtung von Objekten, wie etwa die Ausleuchtung von Kunstwerken. Die Modul R 36 TT mit weiß lackierter Dreh- und Schwenkeinheit ist zur direkten Deckenmontage als auch mit Aufbaugehäuse erhältlich. Lieferbar ist die neue Leuchte ab KW 39.

Mehr Infos zur Modul R 36 TT finden Sie hier.

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